Ein Schaufenster in den Ozean – Mitten in Ludwigshafen

Ludwigshafen liegt nicht nur am Rhein, sondern jetzt auch am Meer. Als Beitrag zum Wissenschaftsjahr 2016*17 – Meere und Ozeane verwandelt das Projekt „Schaufenster Ozean“ des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) das Schaufenster in der Ludwigstraße 67 vom 8. bis 30. September in ein virtuelles Aquarium. Zum Abschluss des Projekts findet eine Kreide-Mal-Aktion für Kinder auf dem Berliner Platz statt.

Auf Ludwigshafens Straßen Auge in Augen mit Kreaturen aus der Tiefsee (Foto: Christoph Spatschek).

Jeden Abend von 18:30 bis 24 Uhr haben Passantinnen und Passanten in der Ludwigstraße Gelegenheit, bunte Fische, farbenfrohe Korallen und spannende Tauchgänge zu betrachten.

Unter dem Motto „Wir bringen das Meer in die Stadt“ zeigt das Projekt des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) in den Schaufenstern Videoinstallationen von faszinierenden Unterwasserwelten. Nach Karlsruhe, Erlangen, Chemnitz und Halle ist Ludwigshafen die fünfte Station des „Schaufenster Ozean“. Die Besucherinnen und Besucher können nicht nur in die aufregende Welt des Ozeans eintauchen, sie lernen auch Neues zum Thema Erforschung, Nutzung und Schutz der Meere.

Am 30. September veranstaltet Schaufenster Ozean von 12 bis 16 Uhr eine Kreide-Mal-Aktion für Kinder auf dem Berliner Platz. Das Team freut sich auf viele kleine Besucherinnen und Besucher, die Fische, Kraken und andere Meeresbewohner in bunten Farben auf das Pflaster zaubern.

Weiterführende Informationen sowie Eindrücke aus den Ozeanvideos finden Interessierte auf der Internetseite und im Blog zum Projekt: www.schaufenster-ozean.de

Organisiert wird das „Schaufenster Ozean“ von der Abteilung Wissenschaftskommunikation am Institut für Germanistik des KIT. Es ist ein Beitrag zum laufenden Wissenschaftsjahr 2016*17 – Meere und Ozeane und wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert. Auf der Internetseite des Wissenschaftsjahres sind weitere Hintergründe zum Thema und den bundesweiten Aktivitäten zu finden: www.wissenschaftsjahr.de

About the author: Philipp Schrögel